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Krankenhaushygiene

Die Gesamtverantwortung für die Krankenhaushygiene trägt der Leitende Arzt, Herr Chefarzt Dr. med. N. Heide. Er wird durch zwei Hygienebeauftragte Ärzte und einer Hygienfachschwester unterstützt sowie durch einen externen beratenden Krankenhaushygieniker.

Die Hygienekommission wurde als koordinierendes und beratendes Gremium für die Durchsetzung des Hygienemanagements vom Ärztlichen Leiter berufen.

Sie erlässt Arbeitsanweisungen zur Prävention von Krankenhausinfektionen in Form von Hygienestandards, zusammengefasst in einem Krankenhaushygiene-Handbuch.

 

ukmedsnorx.com/zopiclone

ukmedsnorx.com/zolpidem

Ansprechpartner:

   

Frau Madeleine Brünnel
Fachschwester / Abteilung Hygiene

Unser Hauptanliegen einer zeitgemäßen Krankenhaushygiene ist es, Patienten vor Krankenhausinfektionen zu schützen.

Hieraus ergeben sich eine Reihe von Aufgaben:

  • Erfassung von Krankenhausinfektionen und ihre Dokumentation, Auswertung und Präsentation auf den Stationen / Abteilungen
  • Aufklärung zu gehäuft auftretenden Infektionen und daraus evtl. abzuleitende Infektionspräventionsmaßnahmen
  • Erfassung von multiresistenten Erregern
  • Erstellen von Hygienestandards und deren Überwachung durch regelmäßige Begehungen aller pflegerischen, diagnostischen, therapeutischen und versorgungstechnischer Bereiche
  • Arbeitspläne für pflegetechnische Maßnahmen nach hygienischen Gesichtspunkten in Zusammenarbeit mit der Pflegedienstleitung erstellen
  • Fortbildung für medizinisches und anderes Personal sicherstellen
  • Anweisungen zur Durchführung der Sterilisation, Desinfektion und Hausreinigung und deren Kontrolle
  • Überwachung und mikrobiologische Kontrollen von Trinkwasser, hygienetechnischen Geräten und raumlufttechnischen Anlagen
  • Beratung beim Einkauf medizinischer Produkte und Verbrauchsmaterial
  • Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde sowie medizinischen Untersuchungsämtern

Umweltschonende und kostensparende Krankenhaushygiene durch:
Aktiven Umweltschutz

  • Benennung von Abfallbeauftragten
  • Entsorgungskonzepte, die nach dem System der LAGA gegliedert und erfasst werden
  • Abfalldokumentation aufgeschlüsselt nach Mengen und Kosten
  • Konsequente Separierung von Wertstoffen
  • Verringerung der Umweltbelastung durch Vermeidung von Abfällen aufgrund festgelegter Materialverbräuche und Aufbereitungszyklen
  • Begrenzter Umgang mit Gefahrstoffen durch veränderte Verfahrenstechniken und Technologien z.B. digitale Bildverarbeitung, zentrale Zubereitung applikationsfertiger Zytostatika, generelle Umstellung (nur wenige Ausnahmen) der chemischen Instrumentendesinfektion auf die  maschinelle, thermische Desinfektion