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Traumazentrum

Die Traumaversorgung, insbesondere die Versorgung des Schwerstverletzten ist die Kernaufgabe des Fachgebietes Unfallchirurgie. Die Versorgungsqualität von Traumapatienten ist in Deutschland auf höchstem Niveau.

Um dieses Niveau zu halten und weiter zu steigern, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) im Jahre 2006 das Weißbuch der Schwerverletztenversorgung, in dem die flächendeckende Bildung von Traumanetzwerken in Deutschland zur Verbesserung der Traumaversorgung vorgeschlagen wird, herausgegeben.

2011 wurde das TraumaNetzWerk Westsachsen ins Leben gerufen und zertifiziert. Je nach Struktur und Kapazität wurden die Kliniken in lokale, regionale und überregionale Traumazentren eingeteilt.

Das Klinikum Mittleres Ezgebirge gGmbH beteiligt sich als lokales Traumazentrum. Das gemeinsame Ziel ist hierbei, dass es für die Heilung oder für das Überleben keine Rolle spielen darf, wann und wo ein Mensch verunglückt.